What happened?
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Düstere Rätsel, die du mit Ja/Nein-Fragen löst

Düstere Rätsel, die du mit Ja/Nein-Fragen löst

Bei What happened? liest du eine rätselhafte Situation in ein bis drei Sätzen – und findest mit Ja/Nein-Fragen heraus, was wirklich passiert ist. Ein KI-Spielleiter kennt die Lösung und beantwortet jede deiner Fragen. Für allein, zu zweit oder die ganze Runde, auf iPhone und Android.

KI-Spielleiter

Die KI kennt die Auflösung und antwortet mit Ja, Nein, Teilweise, Irrelevant oder „Keine Ja/Nein-Frage“. Deine Fragen tippst du oder sprichst sie einfach ein.

Party-Modus ohne Internet

Eine Person liest die Auflösung still, alle anderen fragen sie aus. Der Gruppenmodus funktioniert ohne Internet und ohne KI – ideal für Autofahrten, Abende und Partys.

100 originelle Stories

Vier Packs – Alltag, Unterwegs, Beruf und Freizeit – in drei Schwierigkeitsstufen. Jede Story hat ihre eigene Holzschnitt-Illustration.

Klares Ziel

Jede Story hat Kernfakten. Sobald du alle erraten hast, ist der Fall gelöst – kein Streit darüber, ob du „nah genug“ dran warst.

Einmal kaufen, kein Abo

12 Stories sind gratis. Packs kaufst du einmalig für 2,99 € oder alle für 7,99 €, und gekaufte Packs wachsen mit neuen Fällen.

14 Sprachen, null Tracking

Spiel auf Deutsch, Englisch, Japanisch und elf weiteren Sprachen. Kein Konto, keine Werbung, kein Tracking.

So funktioniert What happened?

  1. Wähle eine Story aus einem der vier Packs und lies die rätselhafte Ausgangssituation.
  2. Stell Ja/Nein-Fragen – getippt oder per Spracheingabe.
  3. Der KI-Spielleiter antwortet mit Ja, Nein, Teilweise, Irrelevant oder „Keine Ja/Nein-Frage“.
  4. Errate alle Kernfakten der Story – dann ist der Fall gelöst.

Probier es aus: zwei Rätsel

Überleg erst selbst, welche Fragen du stellen würdest – und klapp dann die Auflösung auf.

Die Wasseruhr

Die Wasseruhr

Eine Frau in Hamburg warf einen Blick auf ihr Handy, wurde blass und rief die Feuerwehr in München an. Die Feuerwehr brach dort eine Wohnungstür auf und fand einen Toten.

Auflösung anzeigen

Ihr alter Vater lebte allein in München. Damit sie sich weniger Sorgen machen musste, hatte sie in seiner Wohnung einen smarten Wasserzähler eingebaut, dessen Verbrauch sie per App sehen konnte. Normalerweise zeigte die Kurve jeden Morgen Kaffee, Toilettenspülung und Dusche. Seit zwei Tagen lag der Verbrauch exakt bei null. Sie alarmierte sofort die Feuerwehr, doch ihr Vater war nach einem Sturz im Bad bereits gestorben.

Halb drei

Halb drei

Die Überwachungskamera einer Bar zeigt Herrn Brandt um genau 2:30 Uhr am Tresen. Um 2:30 Uhr in derselben Nacht wurde 40 Kilometer entfernt sein Geschäftspartner erschossen. Brandt wird trotzdem wegen Mordes verurteilt – zu Recht.

Auflösung anzeigen

Es war die Nacht der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit: Um 3:00 Uhr wurden die Uhren auf 2:00 Uhr zurückgestellt, die Zeit 2:30 Uhr gab es also zweimal. Brandt erschoss seinen Partner um die erste 2:30 Uhr, fuhr in der gewonnenen Stunde die 40 Kilometer zur Bar und zeigte sich dort um die zweite 2:30 Uhr demonstrativ vor der Kamera. Die Funkzellendaten seines Handys, die in Weltzeit gespeichert werden, zeigten jedoch, dass er zur ersten 2:30 Uhr am Tatort und erst zur zweiten in der Bar war – das scheinbar perfekte Alibi brach zusammen.

Häufige Fragen

Was ist What happened?

What happened? ist ein Rätselspiel für iPhone und Android, bei dem du rätselhafte Situationen mit Ja/Nein-Fragen aufklärst. Das Prinzip kennt man als Situationsrätsel oder laterales Denken. Ein KI-Spielleiter beantwortet deine Fragen, im Gruppenmodus übernimmt das eine Person aus eurer Runde.

Ist What happened? kostenlos?

Du kannst 12 Stories gratis spielen, drei aus jedem der vier Packs. Weitere Stories schaltest du per Einmalkauf frei: 2,99 € pro Pack oder 7,99 € für alle Packs. Ein Abo gibt es nicht.

Wie funktioniert der KI-Spielleiter?

Die KI kennt die Lösung der Story und bewertet jede deiner Fragen. Sie antwortet mit Ja, Nein, Teilweise, Irrelevant oder „Keine Ja/Nein-Frage“. Du kannst deine Fragen tippen oder die Spracheingabe nutzen.

Kann ich What happened? offline spielen?

Ja, im Gruppenmodus: Eine Person liest die Auflösung still und beantwortet die Fragen der anderen, ganz ohne Internet und ohne KI. Für den KI-Spielleiter brauchst du dagegen eine Internetverbindung.

Ab welchem Alter ist das Spiel geeignet?

Wir empfehlen What happened? eher ab 12 Jahren. Die Rätsel drehen sich um Tod, Unfälle und Verbrechen, sind aber nie explizit oder blutig. Der Humor ist schwarz, nicht brutal.

Wie viele Rätsel gibt es?

Es gibt 100 originelle Stories in vier Packs: Alltag, Unterwegs, Beruf und Freizeit. Gekaufte Packs wachsen mit neuen Fällen, und per Push-Benachrichtigung erfährst du, wenn neue Stories da sind.

Brauche ich ein Konto, und gibt es Werbung?

Nein. Du brauchst kein Konto, es gibt keine Werbung und kein Tracking. Du lädst die App herunter und spielst los.

In welchen Sprachen gibt es What happened?

Die App gibt es in 14 Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch (Brasilien), Niederländisch, Polnisch, Türkisch, Schwedisch, Russisch, Japanisch, Koreanisch und Chinesisch (vereinfacht).

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Bereit für deinen ersten Fall?

Lade What happened? herunter und spiel 12 Stories gratis – ohne Konto, ohne Werbung, ohne Abo.